Kokosmehl

Das perfekte Low-Carb-Mehl

 

Lange Zeit galt es als Abfallprodukt bei der Kokosmilchherstellung. Doch mittlerweile ist das Kokosmehl auf dem Sprungbrett zum Superfood. Beim Aufbrechen einer Kokosnuss kommt zunächst das weiße Fruchtfleisch zum Vorschein. Das wird getrocknet, entölt und zu feinem Mehl vermahlen.

Foto: Jonas Dücker

Optisch ähnelt Kokosmehl herkömmlichem Weizenmehl. Doch das Kokosmehl hat mehr zu bieten:

  • Es ist glutenfrei,
  • arm an Kohlenhydraten und Fett und
  • reich an Ballaststoffen und Eiweiß.

Neben diesen, besonders für Figurbewusste reizvollen Eigenschaften, hat das exotische Mehl den Vorteil, dass es herrlich nach Sommer riecht und nach Urlaub schmeckt. Und was lässt sich Leckeres daraus zaubern? Kokosmehl schmeckt in Müsli, Joghurt- und Topfencreme. Es eignet sich aber auch hervorragend zum Backen. Dafür einfach das Getreidemehl durch Kokosmehl ersetzen – im Verhältnis 4:1. Wer mehr oder ausschließlich Kokosmehl verwenden will, sollte pro 30 g Kokosmehl ein zusätzliches Ei sowie mehr Flüssigkeit in den Teig geben.

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